
Darwin und kein Ende
Das Gesetz von Mutation und Selektion
Das Gesetz von Mutation und Selektion
Raumfahrt betreiben wir Menschen bisher nur in engster Nachbarschaft der Erde. Die Erfahrungen sind faszinierend.
Moderne Mathematik arbeitet im Grenzbereich zur Technik und zur Naturwissenschaft. Es gilt Unbekanntes zu entdecken. Mathematische Strategien erweisen sich als Wünschelrute. Sie lassen in ihren strukturellen Analysen den Zufall und auch Irrationalität zu. Schwämme, Mikrostrukturen und Gedächtnismetalle sind ihre liebsten Studienobjekte.
Nicht nur Menschen lernen, sondern auch deren Maschinen. Manche Experten glauben, dass die Evolution in der künstlichen Intelligenz (K.I.) ihre Fortsetzung erhält.
“Ich denke, also bin ich” – mit dieser Formel bringt Descartes sein Hauptwerk: “Der Diskurs über die Methode” auf den Punkt. Er grenzt sich damit von der überkommenen Philosophie ab und lässt nur zu, was über die Reflexion zugänglich ist. Enzensberger weist jedoch darauf hin, dass wir die Vernunft nie aufklären können. Nicht einmal die Mathematik können wir lückenlos aus sich selbst heraus erklären. Alle Wissenschaft – sei es die Nanoforschung im unendlich kleinen oder die Kosmologie in den unendlichen Weiten des Alls – bleibt somit eine Form des Mythos, wie Bilder, die uns die Welt verständlicher machen.
Menschliche Intelligenz hat ihre Wurzel in der natürlichen und in der gesellschaftlichen Evolution. Das neue Gehirn entstand aus der Sprache. Man kann sich über die Wege und Umwege in der Evolution der Intelligenz nicht genug wundern.